Christian Kritzer

Posted on May 11th, 2008 in Uncategorized by admin

Christian Kritzer (* 9. Februar 1977 in Bruchsal) ist ein deutscher Fußballspieler.

Am 3. Januar 2006 wechselte der Defensivspieler zurück zum SSV Jahn Regensburg in die Regionalliga, bei dem er bereits in der Saison 2003/2004 spielte, bevor er 2004 zum Karlsruher SC wechselte. In der Zeit davor spielte er beim 1. FC Saarbrücken (2002/2003), den Stuttgarter Kickers (2000-2002), dem Karlsruher SC (1997-2000), dem SV 98 Schwetzingen (bis 1997) und dem 1. FC Bruchsal. In dieser Zeit absolvierte der 1,87 m große Defensivmann 128 Zweitligaspiele (3 Tore) und 67 Regionalligapartien. Seit Oktober 2006 schnürt der Spieler wieder für seinen Heimatverein 1. FC Bruchsal die Fußballschuhe.

Kritzer stieg mit dem SSV Jahn Regensburg in der Saison 2005/2006 zum zweiten Mal ab.

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Hindustan Computers

Posted on May 11th, 2008 in Uncategorized by admin

Hindustan Computers Limited ist ein indisches IT-Unternehmen mit mehr als 41.000 Angestellten in 16 Ländern weltweit. Die Gründung des Unternehmens erfolgte 1976 in einer „Garage“. Das Unternehmen entwickelte sich kontinuierlich zu einem Konzern, der 1999 an die Börse ging. HCL ist heute in Indien führender Anbieter für Personalcomputer, stellt aber auch Telekommunikationstechnik, Mikroprozessoren und Mobiltelefone her.

Der Konzernumsatz im Jahr 2006 betrug 3,7 Milliarden US-Dollar, der Firmensitz ist Noida in Indien.

Zum Konzern gehört die HCL Technologies Ltd. (IT Dienstleistungen) sowie die HCL Infosystems Ltd. (Hardware Implementierung).


Weblinks

  • Offizielle Webseite von Hindustan Computers Ltd. (engl.)
  • „The World’s Most Modern Management - in India“, CNNMoney.com, 14 April 2006

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Wartezeit

Posted on May 11th, 2008 in Uncategorized by admin

Wartezeit ist ein Begriff aus dem deutschen Sozialversicherungsrecht, genauer gesagt wird der Begriff in der gesetzlichen Rentenversicherung verwendet.

Sie ist zu unterscheiden von der Wartezeit (AMG) im Sinne des deutschen Arzneimittelgesetzes und der Wartezeit in der Rechtsschutzversicherung.


Definition

Um die Leistungen der Rentenversicherung in Anspruch nehmen zu können, muss man ihr vorher eine gewisse Zeit angehört haben. So gesehen ist die Wartezeit gleichzusetzen mit einer Mindestversicherungszeit. Je nach Rentenart gelten Wartezeiten zwischen fünf und 35 Jahren, auf die unterschiedliche rentenrechtliche Zeiten angerechnet werden. Dies gilt unter Umständen auch für ausländische Versicherungszeiten, die Anrechnung wird hier nach über- und zwischenstaatlichen Regelungen vorgenommen.

Auf die Wartezeiten von fünf, 15 und 20 Jahren werden Beitrags- (Pflichtbeitragszeiten z.B. bei Beschäftigung, Bezug von Entgeltersatzleistungen) und Ersatzzeiten (z.B. politische Haft in der DDR) sowie Zeiten aus dem Versorgungsausgleich (sog. zusätzliche Wartezeitmonate) angerechnet. Auch Zeiten der Kindererziehung und Zeiten freiwilliger Beitragszahlung zählen zu den Beitragszeiten.

Beträgt die Wartezeit 35 Jahre, werden zusätzlich noch Anrechnungs-, Berücksichtigungs- und Zurechnungszeiten (bei Erwerbsminderungsrenten ist die Zurechnungszeit die Zeit vom Eintritt der Erwerbsminderung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres) berücksichtigt. Anrechnungszeiten sind beitragsfreie Zeiten, z.B. Zeiten der Schulausbildung nach dem vollendeten 17. Lebensjahr sowie Schwangerschafts- und Mutterschutzzeiten ohne Beitragszahlungen. Als Berücksichtigungszeit werden z.B. Zeiten der Kindererziehung bis zu dessen vollendetem 10. Lebensjahr anerkannt.

Gesetzlich Rentenversicherte erhalten bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger Auskunft, ob sie bestimmte Wartezeiten erfüllen.


Wartezeiten bei den unterschiedlichen Rentenarten

Die Wartezeit beträgt

  • fünf Jahre für die Regelaltersrente, für die Rente wegen Erwerbsminderung und für Renten wegen Todes. Angerechnet werden Beitragszeiten, Ersatzzeiten und zusätzliche Wartezeitmonate (s.o.).
  • 15 Jahre für die Altersrente für Frauen und die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit. Hier werden Beitragszeiten, Ersatzzeiten und zusätzliche Wartezeitmonate berücksichtigt.
  • 25 Jahre für Rente wegen voller Erwerbsminderung, wenn die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren vor Eintritt der vollen Erwerbsminderung nicht erfüllt ist und für die Rente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute. Die Anrechnung von Zeiten wird wie bei der 15jährigen Wartezeit vorgenommen.
  • 35 Jahre bei der Altersrente für langjährig Versicherte und der Altersrente für schwerbehinderte Menschen. Angerechnet werden Beitragszeiten, Ersatzzeiten, Anrechnungszeiten, Berücksichtigungszeiten und zusätzliche Wartezeitmonate.


Siehe auch

  • Altersrente
  • Renteneintrittsalter


Weblinks

Portal der Deutschen Rentenversicherung Bund

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Unfallversicherung

Posted on May 10th, 2008 in Uncategorized by admin

Unter Unfallversicherung wird eine Versicherung verstanden, die nach einem Unfall unter bestimmten weiteren Voraussetzungen verschiedene Leistungen erbringt.
Mögliche Leistungen sind:

  • Prävention, vorbeugende Maßnahmen
  • Heilbehandlungskosten
  • Rehabilitation, Maßnahmen, um unfallbedingte physische oder psychische Folgeschäden zu beseitigen oder zu mindern
  • Barleistungen (z. B. Ausgleich für Gehaltsausfall, Zahlung von Renten, Kapitalleistungen)


Argumente

In Deutschland ereignen sich täglich mehr als 20.000 Unfälle, beispielsweise beim Sport, bei der Hausarbeit, im Straßenverkehr und im Urlaub. Die meisten Unfälle passieren laut Statistik in der Freizeit, also in Fällen, bei denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift.


Kontexte

  • private Unfallversicherung: Versicherung zur Deckung von Körperschäden durch Unfall, meist auf eine bestimmte Summe abgeschlossen, Angebot der privaten Versicherungswirtschaft. Ein Beispiel ist die

    • Bauhelfer-Unfallversicherung (privat)
  • gesetzliche Unfallversicherung:
    • Deutschland: gesetzliche Unfallversicherung (Deutschland)

      • Bauhelfer-Unfallversicherung (gesetzlich)
      • Berufsgenossenschaft
      • Unfallkassen
      • Feuerwehr-Unfallkasse
    • Österreich: gesetzliche Unfallversicherung (Österreich)
    • Schweiz: Unfallversicherung (Schweiz)
    • Australien, Kanada, USA: ‘ compensation (engl.)


Weblinks

  • Allgemeine Bedingungen für die Unfallversicherung (AUB 1999)

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Ehrenname

Posted on May 10th, 2008 in Uncategorized by admin

Ehrennamen sind Namen für militärische Einrichtungen, Organisationen oder Verbände, die zur Motivation der Truppe und zur Wahrung der Tradition einer Einheit dienen. Meist erinnern sie an historische Begebenheiten oder Personen. Traditionsnamen sind Namen, die zum Namenschatz eines Staates oder einer Organisation gehören, die über lange Zeit Verwendung finden.


Ehrennamen von Militärverbänden

Vor allem zur Motivation der Truppe und zur Wahrung der Tradition erhalten militärische Verbände zuweilen Ehrennamen, die an historische Begebenheiten oder Personen erinnern.

In der Wehrmacht gab es nur wenige Einheiten, die solche Ehren- oder Traditionsnamen führten, z. B. das Regiment List, welches nach dem Kommandeur des Regiments benannt war, in dem Adolf Hitler während des Ersten Weltkriegs diente. Andere Namen waren Großdeutschland oder Feldherrnhalle im Heer und Hermann Göring, Mölders oder Immelmann in der Luftwaffe.

In der Waffen-SS bezogen sich die Ehrennamen entweder auf gefallene NS-Führer.
Z. B:

  • Horst Wessel,
  • Reinhard Heydrich,
  • Theodor Eicke,
  • Kurt Eggers

oder auf Persönlichkeiten der deutschen Geschichte:

  • Frundsberg
  • Götz von Berlichingen
  • Michael Gaismair
  • Prinz Eugen.

Die Ehrennamen für „fremdvölkische“ Einheiten der Waffen-SS bezogen sich meist auf regionale Symbole, z. B:

  • Skanderbeg (ein albanischer Fürst)
  • Kama (eine kroatische Waffe),
  • Handschar (ein türkischer Krummsäbel),
  • Nederland oder
  • Langemarck

In der Kriegsmarine war es schon immer üblich, Schiffe nach wichtigen Persönlichkeiten zu benennen, um so deren Taten anzuerkennen, z. B.

  • Admiral Graf Spee
  • Admiral Hipper
  • Admiral Scheer

Bei den sowjetischen Streitkräften wurden Einheiten oft nach Schlachten, in denen sie sich bewährt hatten, benannt, z. B. Riga-Berliner Schützendivision.

Die Internationalen Brigaden des Spanischen Bürgerkriegs benannten sich nach Freiheitskämpfern ihrer Herkunftsländer, z. B. Abraham Lincoln, Garibaldi oder Dombrowski.

In der Nationalen Volksarmee der DDR wurde, und auch in der Bundeswehr wird mit Ehren- und Traditionsnamen historischer Persönlichkeiten gedacht. So trug in der DDR ein Berliner Regiment, das für repräsentative Aufgaben, so z. B. die sog. Ehrenwache am Mahnmal Unter den Linden und die Stellung von Ehrenformationen zuständig war, den Namen Friedrich Engels.

Im österreichischen Bundesheer trägt das Jägerregiment Wien den Traditionsnamen Hoch- und Deutschmeister.


Traditionsnamen in der Handelsschiffahrt

Das 1978 gesunkene Handelsschiff MS München bekam bei der eignenden Reederei Hapag-Lloyd keinen Namens-Nachfolger, um das Andenken an Schiff und Besatzung zu wahren.


Siehe Auch

  • Tradition
  • Namenskunde
  • Traditionsgeschwader

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Heinz Vietheer

Posted on May 9th, 2008 in Uncategorized by admin

Heinz Vietheer ( * 23. Dezember 1921 in Kiel; † 30. Mai 1996) war ein deutscher Gewerkschaftsfunktionär.


Leben

Vietheer absolvierte eine Lehre in einer Anwaltsfirma. Nach Kriegsdienst und Gefangenschaft war er Dolmetscher und später Personalchef in einer Kieler Firma. 1947 wurde er Landesbeauftragter für soziale Betreuung in Schleswig-Holstein. Seit 1949 Gewerkschaftsmitglied, seit 1950 war er hauptamtlich in der Gewerkschaftsbewegung tätig: zuerst als Geschäftsführender Sekretär der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen in Kiel; seit 1955 als Landesbezirksvorsitzender der Gewerkschaft HBV Niedersachsen/Bremen; seit 1958 als Abteilungsleiter im Landesbezirk Niedersachsen des DGB, Ressort Organisation und Verwaltung. 1960 wurde er Mitglied des Gechäftsführenden Landsvorstandes des DGB-Landesbezirks Niedersachsen/Bremen, 1965-1980 Vorsitzender der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen,

Vetheer war Mitglied der SPD und wurde innergewerkschaftlich dem „rechten Flügel“ zugerechnet.

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Edmund Geilenberg

Posted on May 9th, 2008 in Uncategorized by admin

Edmund Geilenberg (* 13. Januar 1902 in Buchholz; † 19. Oktober 1964 in Ibbenbüren) war ein Vertreter der deutschen Rüstungsindustrie.

Geilenberg war seit 1939 Direktor der Stahlwerke Braunschweig GmbH, Berlin, einem Tochterunternehmen der Reichswerke Hermann Göring.
Weiterhin war er Leiter des Hauptausschusses Munition im Reichsministerium für Rüstung- und Kriegsproduktion.
Am 10. Juni 1944 wurde er zum Generalkommissar für Sofortmassnahmen beim Reichsministerium für Rüstung- und Kriegsproduktion berufen.

Nach ihm ist das Geilenberg-Programm benannt, hinter dem sich Geheimobjekte zur unterirdischen Verlagerung von Hydrierwerken verbergen.

Karlsruher Versicherungen

Posted on May 9th, 2008 in Uncategorized by admin

Die Karlsruher Versicherungen sind ein 1835 gegründetes Karlsruher Versicherungsunternehmen, welches bis Ende 2005 unter anderem aus der Karlsruher Lebensversicherung AG, der Karlsruher Versicherung AG, der Karlsruher Beamten-Versicherung AG, der Karlsruher Rechtsschutzversicherung AG und der Karlsruher Rendite Immobilien GmbH bestand. Das Unternehmen war als Sponsor insbesondere im sportlichen Bereich tätig, wie zum Beispiel beim Karlsruher SC und der BG Karlsruhe.

Die Unternehmensgruppe wurde im Oktober 2005 von der Württembergischen Lebensversicherung gekauft und danach Zug um Zug in den W&W Konzern integriert. Dies bedeutete unter anderem die Verlagerung von rund 500 Arbeitsplätzen von Karlsruhe nach Stuttgart.

Im Zuge der Integration sind die Namen “Karlsruher Beamten-Versicherung” und “Karlsruher Rechtsschutzversicherung” bereits 2006 verschwunden - die Gesellschaften wurden auf die Karlsruher Versicherung AG verschmolzen. Diese ging anschließend in der Württembergischen Versicherung AG auf. Die frühere “Karlsruher Lebensversicherung AG” wurde auf die “Württembergische Lebensversicherung AG” verschmolzen.

Unter dem Traditionsnamen “Karlsruher Lebensversicherung AG” tritt jetzt die ehemalige “Karlsruher Hinterbliebenenkasse” auf, die ausschließlich Produkte der Württembergischen Lebensversicherung vertreibt.

Der Mitarbeiterbestand der neuen “Karlsruher Lebensversicherung AG” sank allein im Jahr 2006 um fast ein Viertel (Quelle: Geschäftsbericht 2006).


Weblinks

  • Website der Karlsruher Versicherungen

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Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Posted on May 8th, 2008 in Uncategorized by admin

Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit fast 6.000 eingeschriebenen Studenten die größte Fachhochschule in Baden-Württemberg.


Fakultäten

  • Architektur und Bauwesen (AB)
  • Elektro- und Informationstechnik (EIT)
  • Geomatik (G)
  • Informatik und Wirtschaftsinformatik (IWI)
  • Maschinenbau und Mechatronik (MMT)
  • Wirtschaftswissenschaften (W)


Studiengänge

  • Architektur
  • Baubetrieb
  • Bauingenieurwesen
  • Bauingenieur trinational
  • Baumanagement
  • Energie- und Automatisierungstechnik
  • Elektrotechnik
  • Fahrzeugtechnologie
  • Geomatics
  • Informatik
  • International Management
  • Kartographie und Geomatik
  • Kommunikations- und Informationstechnik
  • Maschinenbau
  • Maschinenbau und Mechatronik
  • Mechatronik
  • Nachrichtentechnik
  • Sensorsystemtechnik
  • Sensorik
  • Sensor Systems Technology
  • Technische Redaktion
  • Vermessung und Geomatik
  • Vertriebsingenieurwesen
  • Wirtschaftsinformatik wird seit 1978 an der HS Karlsruhe gelehrt, und hat mit der FH Furtwangen den Studiengang als erstes überhaupt eingeführt.
  • Wirtschaftsingenieurwesen (wurde 1960 an der HS Karlsruhe erfunden)


Geschichte

Seit ihrer Gründung 1878 wurde die Bildungseinrichtung mehrmals umbenannt:

  • 1878: Großherzogliche Badische Baugewerkeschule
  • 1919: Badische Höhere Technische Lehranstalt (Staatstechnikum)
  • 1963: Staatliche Ingenieurschule Karlsruhe
  • 1971: Fachhochschule Karlsruhe
  • 1995: Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik
  • 2003: Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik und Wirtschaft
  • 2005, 1. Juli: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft


Siehe auch

  • Ludwig Levy


Weblinks

  • Webpräsenz der Hochschule

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Glaubhaftmachung

Posted on May 8th, 2008 in Uncategorized by admin

Glaubhaftmachung bedeutet im Zivilprozess ein herabgesetztes Beweismaß. Der Beweisführer muss nicht wie beim Beweis dem Richter die vollständige persönliche Überzeugung von der Richtigkeit der Tatsachenbehauptung verschaffen, sondern hat die Tatsache schon dann glaubhaft gemacht, wenn diese dem Richter wahrscheinlich erscheint. Daneben befreit die Möglichkeit der Glaubhaftmachung, die die Zivilprozessordnung in bestimmten Fällen - insbesondere bei der einstweiligen Verfügung - einräumt, von der Einhaltung der Beweisformen des Strengbeweises (Zeuge, Sachverständiger, Urkunde, Augenschein und Parteivernehmung) und der bei ihrer Erhebung vorgeschriebenen Förmlichkeiten. Deshalb kann der Beweisführer sich auch auf eine eidesstattliche Versicherung (sogar seine eigene) stützen. § 294 Abs. 1 ZPO legt insoweit fest:Wer eine tatsächliche Behauptung glaubhaft zu machen hat, kann sich aller Beweismittel bedienen, auch zur Versicherung an Eides statt zugelassen werden.

Andererseits ist bei der Glaubhaftmachung die Beweisaufnahme auf präsente Beweismittel beschränkt, so dass beispielsweise nicht durch Bezeichnung abwesender Zeugen oder den Antrag auf Einholung eines Sachverständigengutachtens glaubhaft gemacht werden kann (§ 294 Abs. 2 ZPO: “Eine Beweisaufnahme, die nicht sofort erfolgen kann, ist unstatthaft“).

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Werner Hesse

Posted on May 8th, 2008 in Uncategorized by admin

Werner Hesse (* 12. Februar 1934) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er war Mittelläufer, was dem späteren Libero entsprach.

Hesse spielte in seiner Karriere für die SG Rheda, den Karlsruher SC, Westfalia Herne sowie den 1. FC Saarbrücken. Den Großteil seiner Karriere verbrachte er beim 1. FCS, mit dem er 1961 die Meisterschaft der Oberliga Südwest gewann und 1963/64 in der 1. Bundesliga spielte.

In dieser Saison kam er auf 27 Einsätze, in denen er zwei Tore schoss, und sah einmal die Rote Karte. Am Saisonende stieg der FCS ab.


Weblinks

  • Eintrag beim Fan-Portal des 1. FC Saarbrücken

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Otto Reiser

Posted on May 8th, 2008 in Uncategorized by admin

Otto Reiser (* 24. Dezember 1884; † 1961) war ein deutscher Fußballspieler.

Otto Reiser gehörte zu den Stützen des Karlsruher FC Phönix, zu dem er gemeinsam mit seinem Bruder Fritz 1905 von Karlsruher FV gewechselt war. Die junge Karlsruher Mannschaft sorgte in den darauffolgenden Jahren für Aufsehen und gewann im Jahr 1909 überraschend die Deutsche Meisterschaft. Das Brüderpaar Reiser spielte auch noch während des Ersten Weltkriegs in der ersten Mannschaft der Karlsruher, später wechselte Otto Reiser zum WAC nach Wien.

Reiser spielte auf der Position des Halbstürmers und wurde 1911 in die Deutsche Fußballnationalmannschaft berufen, wo er beim 1:2 gegen Belgien in Lüttich sein erstes und gleichzeitig letztes Länderspiel absolvierte, da er in diesem Spiel nicht überzeugen konnte.
Zudem spielte er in der Karlsruher Stadtauswahl, kam hingegen in der Süddeutschen Auswahl beim Kronprinzenpokal kaum zum Zuge, da die Konkurrenz mit Spielern wie Fritz Förderer, Eugen Kipp oder Julius Hirsch zu groß war.

Other sites

  • Vers.-Liste Stand 03.06 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version(verschmolzen mit "DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG"). AXA Colonia Konzern AG Karlsruher Versicherung AG. Karlsruher Versicherung AG
  • Bundesarbeitsgericht Juli 2001 wurde die wirtschaftlich gesunde S. GmbH auf die W. AG, die im Zuge der Verschmelzung zur Beklagten umfirmierte, verschmolzen.
  • © 2006 JAS GmbH Gerling verschmolzen Aus HDI und Gerling wird HDI-Gerling Industrie Versicherung AG. August 2007 » 01 Neue Namen im deutschen Industrieversicherungsmarkt
  • Firmen-Telegramm 12.2005 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionVerschmolzen mit der Ditzinger GmbH (übernehmende Ges.,AG Braunschweig HRB 1173).Die Fa.ist .. Karlsruher Str.mbH HRB 718 Gert Lappe ist nicht mehr GF.
  • Güldag - Versicherer 76112 Karlsruhe. Tel 0721-353-0. Fax 0721-353-2699. Karlsruher Rechtsschutzversicherung AG. verschmolzen auf Karlsruher Versicherung AG (2006)
  • Konzernanhang der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart Dateiformat: PDF/Adobe Acrobatschaft mbH, Stuttgart verschmolzen. Die verschmolzene asknet AG, Karlsruhe. Aufsichtsrat. Joachim Hug Karlsruher Versicherung AG, Karlsruhe
  • Jahrbuch 2005 Herausforderung Altersvorsorge: Sechs Gespräche Dateiformat: PDF/Adobe AcrobatBadische Allgemeine Versicherung AG, Karlsruhe, Mannheim . falen AG zur Provinzial NordWest Holding AG verschmolzen. Ebenso wird die Westfälische
  • HWPH Historisches Wertpapierhaus AG 1970 wurde die Gesellschaft auf die Colonia National Versicherungs-AG verschmolzen. Ausruf (E009) 110,00 €. Los 394 VF Globus Assecuranz Compagnie
  • Lagebericht und Jahresabschluss DZ BANK AG Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionKarlsruher Lebensversicherung. Aktiengesellschaft, Karlsruhe,. Mitglied des Aufsichtsrates. R+V Versicherung AG, Wiesbaden,. Mitglied des Aufsichtsrates (*)
  • Herausforderung eines drohenden Klimawandels an die Versicherungs inzwischen mit der Allianz AG verschmolzen, welche die noch bestehenden .. cherungen in der internationalen Klimapolitik, Karlsruhe: VVW 2002, S. 68 f.
  • Untitled Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionVersicherung AG konnte bei. Fortsetzung ihrer ertragsorien- Verschmolzen mit PLAS-TEX GmbH, Bad. Schönborn (Amtsgericht Mannheim HRB. 232695).
  • Firmen-Telegramm 8.2006 Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionAllgemeine Versicherung AG HRB 57331. Prok.erloschen:Bernd Baur,Dietrich Geck. OHG in Burgwedel (AG Han.HRA 120118) verschmolzen werden.
  • In dieser Ausgabe berichten wir über: • Kurzmeldungen • Neue DAV Dateiformat: PDF/Adobe Acrobatdie DBV-Winterthur Versicherung AG verschmolzen werden. Asset Management GmbH, und Mario Müller, von der Karlsruher Lebensversicherung. AG, in der
  • GESCHÄFTSZAHLEN AUF EINEN BLICK SV SPARKASSEN-VERSICHERUNG Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-VersionVersicherung Lebensversicherung Baden-Würt-. temberg AG verschmolzen. Der Name des Unter- Badische Allgemeine Versicherung AG, Karlsruhe
  • Geprellte Strukkis :: Das Portal: OWL Leasing AG: 22 Mio. Euro „verdummt“ – oder Vermögensvernichtung mit fragwürdigem Prospekt? Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
  • GESCHÄFTSBERICHT 2 0 0 6 Dateiformat: PDF/Adobe AcrobatIm Jahr 2006 ist die ItDL Ingenieurtechnische Dienstleistungen GmbH, Karlsruhe, rückwirkend zum 1. Januar. 2006 auf die TRIPLAN AG verschmolzen worden,
  • openPR.de - Pressemitteilungen der Kategorie Handel, Wirtschaft Vereinte Versicherung, Vereinte Lebensversicherung und Vereinte Rechtsschutzversicherung mit den jeweiligen Allianz Gesellschaften verschmolzen München, 05.

AMD K7

Posted on May 8th, 2008 in Uncategorized by admin

AMD K7 ist der Codename einer Mikroarchitektur von AMD. Anders als bei den Vorgängern AMD K6 und AMD K5 nutzte AMD beim K7 ähnlich wie Intel beim Pentium einen vollwertigen Namen - AMD Athlon und verwandte Modelle - als Produktbezeichnung. Der Begriff K7 steht deshalb in erster Linie für die Mikroachitektur dieser Prozessorfamilien, wird aber auch teilweise für die Prozessoren selbst genutzt.


Technische Details

Die K7-Generation basiert stark auf dem AMD K6 bzw. dem AMD K6-2, besitzt aber viele Detailverbesserungen. So wurde das Busprotokoll des Alpha EV6 lizenziert, dass einen wesentlich höheren Datendurchsatz beim Front Side Bus ermöglichte.

Außerdem wurde ähnlich wie beim AMD K6-III der L2-Cache im Prozessor integriert. Bei den ersten Modellen für den Slot A wurde dieser noch mit externen Chips auf einer Prozessorplatine zusammen mit dem eigentlichen Prozessor realisiert, später wurde der L2-Cache dann direkt in das Prozessor-Die integriert.

Auch die FPU wurde stark verbessert in dem die Pipeline effizienter nutzbar wurde (”fully pipelined”).


Prozessoren der K7-Generation

  • AMD Athlon
  • AMD Athlon MP
  • AMD Athlon XP
  • AMD Athlon XP-M
  • AMD Duron
  • AMD Geode
  • AMD Sempron


Nachfolger

Die K7-Architektur legte den Grundstein für die erfolgreiche K8-Generation, mit dem bekanntesten Vertreter AMD Athlon 64.

Olympische Winterspiele 2006/Teilnehmer (Tadschikistan)

Posted on May 7th, 2008 in Uncategorized by admin

Tadschikistan nahm an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin mit einem einzigen Athleten teil.


Teilnehmer nach Sportarten


Ski alpin

  • Andrei Drygin

    Abfahrt, Männer: 51. – 1:59,41 min.

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Luminary Micro

Posted on May 7th, 2008 in Uncategorized by admin

Luminary Micro ist eine amerikanische Halbleiter-Firma mit Sitz in Austin Texas. Luminary Micro ist der erste Hersteller von Mikrocontrollern auf Basis des Cortex M3 von ARM und vertreibt diese unter dem Namen “Stellaris”.


Weblinks

  • http://www.luminarymicro.com Seite des Herstellers
  • http://atlantixx.de/evalboard Informationen zum Cortex M3

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Bundesautobahn 834

Posted on May 7th, 2008 in Uncategorized by admin

Die Bundesautobahn 834 (Abkürzung: BAB 834) – Kurzform: Autobahn 834 (Abkürzung: A 834) war eine in den 70er Jahren geplante Stadtautobahn in Stuttgart, die die A 831 bei Stuttgart-Vaihingen mit der A 8 bei Stuttgart-Möhringen verbinden sollte. Als Bauvorleistung wurde die Ausfahrt Universität in Form eines Autobahndreiecks mit Ausfahrt nach links errichtet. Die Autobahn wurde nie gebaut, auf der Trasse verläuft heute die Nord-Süd-Straße.


Weblinks

  • Verlauf der geplanten Trasse in Patricks Autobahnatlas

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Eisenbahnviadukt Stuttgart-Münster

Posted on May 7th, 2008 in Uncategorized by admin

Der Eisenbahnviadukt Stuttgart-Münster ist die Eisenbahnbrücke der Schusterbahn (Nordostumgehung Stuttgart-Untertürkheim bis Kornwestheim) über das Neckartal in Stuttgart-Münster in unmittelbarer Nähe des Kraftwerks Stuttgart-Münster.

Die 855 m lange Brücke über den Neckar war bereits 1896 als König-Wilhelm-Viadukt als Eisenfachwerkkonstruktion in Betrieb genommen worden, die auf gemauerten Pfeilern ruhte.

Sie wurde 1985 an der selben Stelle durch eine Beton-Stahl-Konstruktion ersetzt. Der Viadukt überquert den Neckar in 30 m Höhe.

Ein Originalpfeiler ist als Kletterübungsanlage erhalten geblieben.


Weblinks

  • 360-Grad-Bild vom Viadukt aus

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Archenhold

Posted on May 6th, 2008 in Uncategorized by admin

Archenhold ist der Name folgender Personen:

  • Friedrich Simon Archenhold (* 2. Oktober 1861, † 14. Oktober 1939), deutscher Astronom
  • Günter Archenhold (* 1904, † 21. Februar 1999), deutscher Astronom und Mathematiker

Die Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow wurde nach ihrem Gründer Friedrich Simon Archenhold benannt.

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Wolkersdorf

Posted on May 6th, 2008 in Uncategorized by admin

Den Namen Wolkersdorf führen folgende Orte:

  • die Gemeinde Wolkersdorf im Weinviertel in Niederösterreich
  • die Katastralgemeinde Wolkersdorf (Gemeinde Mank) in Niederösterreich
  • der ehemalige Vorort Wolkersdorf im 13. Wiener Gemeindebezirk (Hietzing)
  • ein Ort im Chiemgau bei Traunstein.
  • die Ortschaft Wolkersdorf im Rupertigau am Waginger See.
  • der ehemalige Vorort Wolkersdorf bei Nürnberg, heute ein Ortsteil der Stadt Schwabach.

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Förde

Posted on May 6th, 2008 in Uncategorized by admin

Als Förde bezeichnet man eine von einem Gletscher überformte, üblicherweise schmale Meeresbucht.

Bei einer Förde handelt es sich – trotz der etymologischen Verwandtschaft der Wörter – nicht um einen Fjord, da letzterer auf andere Weise entstanden ist. Im Gegensatz zu Fjorden sind Förden Meeresarme, die durch Gletscherzungen ausgeschliffen wurden oder aber unter dem Eis als Glaziale Rinne angelegt wurden. Das Eis floss nicht vom Festland her, sondern zum Festland hin. Sie enden daher auch in einer Grundmoränen-Landschaft und nicht in einem Gebirge. Aufgrund dieser Entstehungsweise ist für Förden das weitgehende Fehlen von Seitentälern, insbesondere von Hängetälern, typisch.


Förden in Deutschland

In Schleswig-Holstein gibt bzw. gab es sechs Förden.

Insbesondere sind hier die (heute noch vorhandene) Kieler Förde und die Flensburger Förde zu erwähnen.

Bei der Eckernförder Bucht (dänisch: Egernførde Fjord) handelt es ebenfalls um eine von Gletschern ausgehobelte - sehr breite - Förde. Der Namensbestandteil “-förde” im Ortsnamen Eckernförde hingegen steht für Furt.

Ebenfalls eiszeitlichen Ursprungs sind noch die frühere Hemmelsförde (heute der Hemmelsdorfer See) und die frühere Traveförde (heute die Mündung der Trave), die beide durch Sandablagerungen weitgehend von der Ostsee abgetrennt sind.

Bei der Mündung der Schlei handelt es sich ebenfalls um eine - heute stark verlandete - ehemalige Förde, die (mit 40 km Länge längste) frühere Schleiförde.
Zum Teil wird auch die Ansicht vertreten, dass die Entstehung auf eine Schmelzwasserrinne zurückzuführen ist - dann wäre es keine Förde i.e.S.

Quellen:
Schmidtke - Die Entstehung Schleswig-Holsteins


Siehe auch

  • Bucht
  • Fjord
  • Ría
  • Grundmoräne

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